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Das unheimliche Schloss ( Teil 08 )

Die Kommissarin erklärte sich am nächsten Morgen bereit, ihren Urlaub um eine ganze Woche zu verschieben, weil sich für diesen Zeitpunkt ihr Kollege gesund gemeldet hatte, der den Fall ´Schloss´ übernehmen konnte. Susans Chef konnte bei der Verkehrspolizei erreichen, dass auch die mit Rogers Urlaubsverschiebung einverstanden waren. Roger fuhr also wieder Verkehrsunfälle aufnehmen und Susan natürlich zum Schloss.

Mit ihrem Wissen versuchte die Kriminalistin erst mal zu erkunden, wieso die schwere Bohlentür am Fuße der Wendeltreppe vom Keller her zu versperren war. Andreas Walter war selbst überrascht und noch mehr davon, woher die Beamtin das wusste. Alle Versuche, die Tür zu öffnen, blieben erfolglos. Man musste wirklich den Weg nehmen, den Susan und Roger in der Nacht gegangen waren, um auf die andere Seite der Tür zu gelangen und den schweren Riegel zurückzuschieben.

Susan hatte es schwer, die drei Leute im Haus erneut in Ruhe zu befragen. Schon gegen zehn rückte das noch fehlende Personal an, das noch eingewiesen werden musste. Am Nachmittag erwartete man die zwanzig Teilnehmer für den ersten vierzehntägigen Kurs. Selbst Andreas war hochgradig nervös und gab Susan auch zuweilen schon patzige Antworten. Irgendwann sagte er: „Ach wissen Sie, die Computer kommen sowieso nicht wieder. Legen Sie den Fall zu den Akten und geben Sie der Versicherung grünes Licht für die Schadensregulierung.“

Susan ließ ihn stehen und suchte nach Evi. Einen Riesenbogen machte sie, ehe sie geradezu fragte, wer der Mann war, mit dem sie sich im Weinkeller vergnügt hatte. Evi entrüstete sich: „Ich? Wie kommen sie darauf“. Weil sie noch eine ganze Weile bestritt, sagte ihr Susan auf den Kopf zu: „Soll ich Ihnen beschreiben, wie niedlich sie Ihr Schamhaar gestutzt haben, wie unwahrscheinlich groß Ihr Kitzler ist? Muss ich Sie erst fragen, wie es Ihnen bekommen ist, als er den Wein auf Ihren Bauchnabel rieseln ließ und alles ein Stückchen tiefer mit den Lippen aufsaugte?“

Evi wechselte ihre Hautfarbe im Gesicht von weiß nach rot. Gleich verlegte sie sich auf Betteln: „Bitte verraten Sie den Walters nichts davon. Die schmeißen mich raus. Ich habe den Mann in der Kreisstadt kennengelernt. Er hat mir den Kopf verdreht und ich habe ihn heimlich ins Haus gelassen.“

Susan versprach nicht, dass sie ihr Wissen für sich behalten konnte. So kam es auch, denn bei Tinas Befragung stellte sich heraus, dass für die Nacht, in der die Computer verschwunden waren, Evi von Tina praktisch ein Alibi bekam. Damit zerschlug sich Susans Verdacht, Evi könnte mit dem Einbrecher zusammenarbeiten.

Als Susan allerdings erfuhr, dass Evi mit einem fremden Mann im Weinkeller bei heißen Spielen erwischt worden war, geriet sie außer sich. Leise knurrte sie: „Und mir hat sie erzählt, wie lange sie schon keinen Sex gehabt hatte. Sie hat mich für sich eingenommen.“

„Meinen Sie etwa?“ setzte Susan nach.

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„Ja, ich meine. Als ich mit in ihr Zimmer gegangen bin, weil sie Angst vor dem Poltergeist hatte, sind wir uns unter ihrer Bettdecke nähergekommen. Sie hat die Ausgehungerte gespielt. Dabei treibt sie es heimlich mit einem Kerl. Wer ist dieser Mensch eigentlich?“

„Ein unbeschriebenes Blatt leider nicht. Sagen Sie, Frau Wagner, haben Sie irgendwelche Kunstgegenstände im Haus?“

„Nicht, dass ich wüsste. Der ganze Kasten steht zwar unter Denkmalschutz, aber bewegliche Kunstschätze gibt es absolut nicht. Dazu stand der Bau zu lange leer und gammelte so vor sich hin.“

Noch einmal wurde Evi befragt. Die hoffte ja immer noch, dass die Kriminalistin ihrer Chefin nichts von der Runde im Weinkeller verraten würde. Deshalb war sie äußerst kooperativ. Als die Frage jedoch darauf kam, wie lange der Mann in der vergangenen Nacht bei ihr gewesen war, rastete sie bald aus. Sehr entschieden bestritt sie, dass überhaupt jemand in ihrem Zimmer gewesen war. Erst auf Druck gestand sie ein, dass sie sich Pornos angesehen hatte. Dass sie dabei wunderschön masturbiert hatte, interessierte Susan nicht sonderlich. Dennoch verlangte sie das Video zu sehen. Es wurde eine harte Nervenprobe für sie. Sie saß neben Evi und musste sich ansehen, wie auf dem Bildschirm ein flotter Vierer über die Bühne ging. Sie konnte gut nachvollziehen, wie erbärmlich die Frau wimmerte und stöhnte, die einen Mann ritt und von dem zweiten das Hinterstübchen ausgestopft bekam. Susan glaubte sich zu erinnern, dass sie die Geräusche genauso in der vergangenen Nacht an Evis Tür gehört hatte.

Am Nachmittag saß Susan im Büro des Hausherrn. Resigniert sagte sie nach einigen gemeinsamen Überlegungen: „Sie haben ja recht. Ich würde dem Computerdiebstahl ja auch nicht so verbissen nachlaufen, wenn da nicht der fremde Mann wäre, den Evi in ihr Haus eingeschleppt hat.“ Sie merkte, dass Andreas davon von seiner Frau noch nichts wusste. Er entrüstete sich wie Evi. Überraschend fragte er: „Hat dieser Kerl etwa auf eine unerklärliche Weise was mit dem Poltergeist zu tun?“

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Susan lachte. „Nein, Herr Walter, das gewiss nicht. Für den Geist habe ich wirklich keine Erklärung.“ Sie überlegte, ob sie etwas von ihren eigenen Erfahrungen erzählen sollte. Sie entschied sich, es für sich zu behalten, weil sie keine Lust hatte, über ihren Unterleib zu sprechen.

Susan verfolgte am Nachmittag die Ankunft und Einweisung der Gäste. Insgeheim hatte sie erwatet, dass ihr der Mann über den Weg lief, dem sie im Nacken saß. Es geschah nicht. Die Kriminalistin verabschiedete sich von den Wegners mit der Bitte, sie sofort über Handy zu verständigen, wenn sich etwas ereignete. Andreas war froh, dass sie verschwand, weil es ihm unangenehm gewesen wäre, wenn seine Gäste bemerken würden, dass die Polizei im Hause war.

Am Abend kam Susan gerade aus der Wanne, als Roger im Korridor aus der Uniform stieg. Splitternackt flog sie ihm an den Hals und rief: „Herrlich, du kommst wie gerufen. Es war ein verdammt harter Tag. Die Nacht haben wir uns um die Ohren geschlagen und nun auch noch eine fast normale Tagschicht. Ich bin wie zerschlagen. Bitte massiere mich ein bisschen. Sie zog ihn einfach hinter sich her. Ein wenig aufdringlich kam er sich vor, weil sich seine Unterhose unverschämt ausbeulte. Sie musste ja denken, er wollte sie trotz ihrer Abgeschlagenheit belagern. Als sie sich auf die Couch ausstreckte, musste er sich mächtig zusammennehmen, um das nicht tatsächlich zu tun. Mit einem Sprung zum Bad lenkte er sich ab, um sich allerdings gleich darauf wieder zu erregen. Das herrlich duftende Massageöl hatte er geholt und rieb Susan damit den Rücken, den Po und die Oberschenkel ein. Fast wie ein Profi walkte er sie durch. Sie stöhnte und wimmerte, als war sie gerade bei einer heißen Nummer. Ähnlich war ihr ja auch. Sie genoss es stets wahnsinnig, wenn er sie so verwöhnte. Mit dem üblichen Klatsch auf den Po wurde sie aufgefordert, sich zu drehen. Mit ihrer Vorderfront war der Mann endgültig überfordert. Was er mit den Brüsten machte, das hatte mit Massage nichts mehr zu tun. Er benutzte auch kein Öl, weil er zwischendurch immer wieder mit den Lippen nach den steifen Brustwarzen schnappte. Wenn sie steif sind, ging ihm durch den Kopf, kann sie nicht lustlos sein. Es dauerte nicht lange, bis sie vielsagend und einladend die Schenkel auseinander nahm. Sein stürmischer Griff in ihren Schoß nahm ihm den letzten Zweifel. So wollte und konnte sie sicher nicht in den Schlaf kommen.

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